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Konstruktionsrechner für Aufwärtskonverter

Berechnen Sie den Arbeitszyklus, den Induktorwert und den Ausgangskonalysator für das Design eines Boost-DC/DC-Wandlers (Aufwärtswandler)

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Formel

D = 1 - V_in/(V_out×η), L = V_in×D/(ΔI_L×f_sw)

Referenz: Erickson & Maksimovic, "Fundamentals of Power Electronics" 3rd ed.

DDuty cycle
V_inInput voltage (V)
V_outOutput voltage (V)
ηEfficiency
f_swSwitching frequency (Hz)
ΔI_LInductor current ripple (A)

Wie es funktioniert

Ein DC/DC-Wandler (Aufwärtswandler) ist eine Schaltleistungswandlertopologie, die die Eingangsspannung auf eine höhere Ausgangsspannung erhöht. Er arbeitet, indem er während des Einschaltens des Schalters Energie in einem Induktor speichert und diese Energie während der Ausschaltzeit an den Ausgang abgibt. Das grundlegende Prinzip beruht auf der Fähigkeit des Induktors, den Stromfluss aufrechtzuerhalten, wenn das Schaltelement geöffnet wird, wodurch eine Spannung entsteht, die höher ist als die Eingangsspannung. Zu den wichtigsten Designparametern gehören die Schaltfrequenz, der Arbeitszyklus und die Auswahl der Komponenten, um eine effiziente Leistungsübertragung und eine minimale Spannungs-/Stromwelligkeit zu gewährleisten.

Bearbeitetes Beispiel

Stellen Sie sich ein Design mit Vin = 5 V, Vout = 12 V, Iout = 2A, fsw = 100 kHz, Welligkeit = 5% vor. Berechnen Sie zunächst den Arbeitszyklus mit D = 1 - (Vin/Vout) = 1 - (5/12) ≈ 0,58. Verwenden Sie für die Induktorberechnung L = (Vin * (1-D))/(fsw * ΔIL), wobei ΔIL die Stromwelligkeit von Spitze zu Spitze ist. Bei einer Welligkeit von 5% beträgt der Spitze-Spitze-Strom 2A * 0,05 = 0,1A. Die Berechnung von L ergibt ungefähr 138 μH. Bei der Auswahl des Ausgangskonfigurators müssten ESR- und Welligkeitsspannungen berücksichtigt werden, die typischerweise im Bereich von 100 bis 470 μF liegen.

Praktische Tipps

  • Verwenden Sie Kondensatoren mit niedrigem ESR-Wert für eine bessere Leistung
  • Wählen Sie Komponenten mit ausreichenden Spannungs-/Strommargen
  • Implementieren Sie das richtige PCB-Layout mit kurzen Leiterbahnlängen

Häufige Fehler

  • Vernachlässigung des Induktorsättigungsstroms
  • Leistungsverluste von Schaltern und Dioden übersehen
  • Falsches Wärmemanagement
  • Überlegungen zur elektromagnetischen Interferenz ignorieren

Häufig gestellte Fragen

Die Effizienz hängt von der Schalterqualität, den Komponentenverlusten und den Betriebsbedingungen ab. Der typische Wirkungsgrad liegt bei gut konstruierten Konvertern zwischen 85 und 95%.
Höhere Frequenzen ermöglichen kleinere Induktoren, erhöhen jedoch die Schaltverluste. In der Regel eignen sich 100 kHz-500 kHz für die meisten Anwendungen gut.
Moderne Aufwärtswandler können Eingangsschwankungen von 2:1 bis 10:1 bei richtiger Konstruktion und Rückkopplungssteuerung verarbeiten.
Eine schlechte Kompensation, ein unzureichendes Design der Rückkopplungsschleife und Bauteiltoleranzen können zu Schwingungen oder unvorhersehbarem Verhalten führen.
Implementieren Sie Strombegrenzungsschaltungen, verwenden Sie Strommesswiderstände und entwerfen Sie mit geeigneten Schutzmechanismen wie dem Schluckaufmodus.

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